Filmarchiv hans bach Lichtspiele

Herr Lehmann

Herr Lehmann


5.Dezember 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Leander Haußmann
Kamera: Frank Griebe
Schnitt: Peter R. Adam

 

Wir schreiben das Jahr 1989: Berlin-Kreuzberg SO36 ist ein kleiner Kosmos in einer riesigen Galaxie, schon das angrenzende Kreuzberg 61 ist befremdendes Ausland, Charlottenburg ein anderer Kontinent und die DDR ein fremder Planet. Kreuzberg SO36* ist der Kiez, in dem Herr Lehmann zu Hause ist. Er ist der Guru einer beschaulichen, übersichtlichen Welt voller Philosophen, Künstler, Biertrinker, Kokser, Heteros, Schwuler und anderer Lebenskünstler, die inmitten einer feindlich gesinnten Welt ihre Enklave und das Recht auf Stillstand gegen jede Form von Veränderung verteidigen. Herr Lehmann heißt eigentlich Frank, aber da er schon bald dreißig wird, nennen ihn alle nur noch »Herr Lehmann«. Doch unaufhaltsam schleichen sich Störungen in die lieb gewordenen Gewohnheiten seines Lebens: Ein aufdringlicher Hund, der Besuch seiner Eltern, die schöne Köchin Katrin, sein bester Freund Karl und ein bis dato unbekannter Kristallweizen-Trinker werden in kurzer Zeit für mehr als nur Unruhe sorgen. Während sich im Ostteil der Stadt und in der ganzen DDR große Umbrüche ankündigen, hat Herr Lehmann alle Hände voll zu tun, die an ihn herangetragenen Herausforderungen zu bewältigen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0322545/
http://www.herr-lehmann.de/

 

Beautiful People

Beautiful People


9.Januar 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie und Drehbuch: Jasmin Dizdar
Mit: Thomas Goodridge, Faruk Pruti, Tony Peters

 

Ein sturzbetrunkener Fußball-Fan landet nicht, wie geplant, beim Länderspiel in Rotterdam, sondern mitten im Kriegsgeschehen in Bosnien; in London streiten ein Serbe und ein Kroate, einst Nachbarn und gute Freunde, so heftig, dass sie sich im Krankenhaus wieder finden; nur wenige Zimmer von den beiden Streithähnen entfernt bringt eine Bosnierin ihr unerwünschtes Kind zur Welt - und tauft es auf den Namen "Chaos"; ein Ex-Basketballer läuft einer angehenden Ärztin vors Auto und findet so die Frau für's Leben . . . 
"Das (doppelte) Erwachen des Fußball-Fans im Kriegsgebiet sorgt für die komischsten Momente im Film, während der Krieg selbst hyperrealistisch inszeniert ist wie ein Drogentrip. Es ist diese Mischung aus britischem Realismus, Kusturica-Überdrehtheit und tschechischem Schelmen-Charme, die BEAUTIFUL PEOPLE so sehenswert macht."

(epd Film)


"Ein turbulentes Liebeslied . . . an London, das Chaos und die Menschlichkeit."

(New York Times)

 

http://www.imdb.com/title/tt0159272/

   

Elling - Nicht ohne meine Mutter

Elling - Nicht ohne meine Mutter


1.Februar 2009, 20:30 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Petter Næss
Kamera: Svein Krøvel
Schnitt: Inge-Liese Langfeldt

Mit: Per Christian Ellefsen, Sven Nordin

 

Romanvorlage von Ingvar Ambjørnsen sie treffend bezeichnet - in dieser liebenswert-skurrilen Geschichte über das große Abenteuer "Normalität". 
Als Zimmergenossen lernen sie einander in der psychiatrischen Einrichtung von Brøynes zuerst kennen - und später dann auch schätzen. Nach zwei Jahren im Heim sollen sie ins so genannte "reale" Leben entlassen werden. In Oslo bekommen sie eine Wohnung und den Sozialarbeiter Frank Åsli zur Seite gestellt. Nun sollen sie sich des in sie gesetzten Vertrauens als würdig erweisen - gar nicht so einfach, denn für Elling stellen das Telefonieren, das Einkaufen und überhaupt das Verlassen der Wohnung unüberwindbare Hindernisse dar. Manche wandern auf Skiern zum Südpol, andere schaffen nicht einmal den Weg quer durchs Restaurant aufs Klo . . .
Doch dann liegt am Weihnachtsabend eine Frau im Treppenhaus. Für Kjell Bjarne die Chance seines Lebens. Und Elling entdeckt unversehens seine Berufung zum anonymen Sauerkraut-Poeten "E". Nun müssen die beiden alles geben, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Und mit einem Mal ist das "reale" Leben nicht mehr ein Hindernis, sondern ein mächtiges und gewaltiges Abenteuer.
ELLING war in Norwegen der Kinoerfolg dieses Jahres. Über 800.000 Norweger - von insgesamt 4 Millionen - haben sich bislang von Elling und Kjell Bjarne bei ihrem Versuch, im "richtigen Leben" klarzukommen, mitreißen lassen.

 

http://www.imdb.com/find?s=all&q=elling

   

Zug des Lebens - Train de Vie

Zug des Lebens - Train de Vie


20.Februar 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Radu Mihaileanu
Kamera: Yorgos Arvanitis, Laurent Dailland
Schnitt: Monique Rysselinck

 

Die jüdische Bevölkerung eines rumänischen Dorfes will der drohenden Deportation durch die Deutschen dadurch entgehen, dass sie sich selbst einen Eisenbahnzug organisiert und den Verfolgern die Deportation vorspielt. Zu diesem Zweck steckt sich eine Gruppe in deutsche Uniformen, während die anderen die Rolle der Opfer übernehmen.
"Der Festivalhit lebt vom viel beschworenen jüdischen Witz ; seine Spannung erzielt er nicht allein aus seinen brenzligen Situationen, sondern auch durch die Konflikte unter den Flüchtlingen, die ihre Rollen allzu ernst nehmen. Regisseur Radu Mihaileanu hält perfekt die Balance zwischen Komik und Ernst." (Blickpunkt Film)
"Radu Mihaileanu setzt da an, wo Ernst Lubitsch und Mel Brooks aufhören. Er dreht die Spirale des Absurden immer weiter und immer höher und übertrifft darin auch Roberto Benignis KZ-Märchen 'Das Leben ist schön'. [_] Einem Nobody ist ein Meisterstück gelungen, eine Synthese aus Aufklärung und Unterhaltung, Idylle und Horror.

Henryk M. Broder, Der Spiegel

 

http://www.imdb.com/title/tt0170705/

   

Buffalo ´66

Buffalo ´66


13.März 2009, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Vincent Gallo
Kamera: Lance Acord
Schnitt: Curtiss Clayton

 

"Geh' pinkeln, bevor der Film beginnt." (Vincent Gallo)


Billy Brown wurde soeben aus dem Gefängnis entlassen. Er sucht dringend eine Toilette, und das ist nicht sein einziges Problem: Seinen Eltern hat er eine erfolgreiche Karriere und eine glückliche Ehe vorgelogen. Was bleibt ihm also übrig, als das nächstbeste junge Mädchen zu kidnappen, um sie seinen Eltern als seine Frau vorzustellen? Darüber hinaus will er an diesem Abend noch Rache an jenem Mann nehmen, der Schuld an seiner langen Haftstrafe hatte.
Vincent Gallo ist der Drehbuchautor, Hauptdarsteller und Regisseur dieser völlig durchgeknallten, romantischen Tragikomödie, die eine der größten Überraschungen des Jahres 1998 war. BUFFALO '66 wurde auf einer Unzahl von Festivals gezeigt und war einer der Höhepunkte der Viennale 1998. "Vincent Gallo ist kein aufgeblasener oder von sich selbst besoffener Möchtegern-Tarantino, sondern ein Filmemacher von Schärfe und Eigensinn: Sein Kamerastil stellt sich der üblichen Dünnflüssigkeit expressiv entgegen, und sein Humor verrät einen unbestechlichen Sinn für die Groteske des wirklichen Lebens."

(Urs Jenny, Der Spiegel)


"Auf jeden Fall ist es eine der schönsten Liebesgeschichten des Jahres, inspiriert vom harten, nervösen Realismus John Cassavetes', vom bitterbösen Surrealismus Luis Buñuels und den rosaroten Kitschträumen des Hollywoodkinos. Wo sich andere Regie-Newcomer in platten Zitaten leerlaufen, hat Vincent Gallo mit BUFFALO '66 seinen ganz eigenen 'Ort der Wahrheit' gefunden."

(Tip Berlin)

 

http://www.imdb.com/title/tt0118789/

   

Nosferatu

Nosferatu


3.April 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau.
Kamera: Fritz Arno Wagner, Günther Krampf

 

Im Auftrag eines Häusermaklers reist der jungverheiratete Hutter in die Karpaten. Er schließt einen Hausvertrag mit dem Vampir Orlok, der daraufhin nach Deutschland reist, die Pest bringt und erst durch ein Liebesopfer von Hutters reiner Frau vernichtet wird. Filmmagier Murnau ("Tabu") inszenierte das Grauen über die verworrene Zeit der Weimarer Republik in Gestalt des Vampirs als subtiles Kammerspiel des Terrors.

 

http://www.imdb.de/title/tt0013442/

   

Night on Earth

Night on Earth


24.April2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Jim Jarmusch
Kamera: Frederick Elmes
Schnitt: Jay Rabinowitz
Mit: Winona Ryder, Armin Mueller-Stahl, Rosie Perez, Béatrice Dalle, Roberto Benigni, Matti Pellonpää

 

Night on Earth von Jim Jarmusch (Drehbuch und Regie) ist ein Episodenfilm, in dem fünf Geschichten erzählt werden. Die Geschichten geschehen an fünf Orten der Welt, alle in derselben Nacht, zur selben Zeit (aber in unterschiedlichen Zeitzonen). Die Städte sind Los Angeles, New York, Paris, Rom und Helsinki. In jeder der fünf Städte ist ein Taxifahrer unterwegs, der in das Schicksal seiner Fahrgäste eingreift oder dessen Fahrgäste das Schicksal des Fahrers beeinflussen. Die Episoden sind in den jeweiligen Landessprachen gedreht und dauern jeweils etwa 25 Minuten. Night On Earth ist nicht synchronisiert, sondern untertitelt, um die entsprechende landesspezifische Stimmung zu erhalten.

 

http://www.imdb.de/title/tt0102536/

 

   

Fitzcarraldo

8.Mai 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Werner Herzog
Kamera: Thomas Mauch
Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus  
Darsteller: Klaus Kinski, Claudia Cardinale, Jose Lewgoy, Miguel Angel Fuentes, Paul Hittscher

 

Werner Herzog hat wieder einmal mehr seine Kritiker mundtot gemacht und mit seinem jüngsten Film all die zum Verstummen gebracht, deren Anschuldigungen und Verleumdungen das schwierige Projekt während seiner 4jährigen Entstehung begleiten.
So ist dieser Film über einen liebenswerten Träumer und Phantasten, der mitten im peruanischen Urwald Berge versetzt, indem er ein Schiff über einen solchen zieht, ein visuelles Kunstwerk ersten Ranges, wo der Mensch in der Konfrontation mit seinen Grenzsituationen Würde, Grösse und Aufrichtigkeit erlangt. Wie im Märchen ist es der Aussenseiter und "Spinner", der die scheinbar normale Welt auf den Kopf stellt und ihre Relativität entlarvt.

 

http://www.imdb.de/title/tt0083946/

   

Russian Ark

Russian Ark


29.Mai2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Alexander Sokurov
Kamera: Tilman Büttner

 

Der Atem der Zeit im Kino: Auf wundersame Weise findet sich ein Filmemacher in der Ermitage im St. Petersburg des frühen 18. Jahrhunderts wieder. Er trifft auf einen zynischen französischen Diplomaten aus dem 19. Jahrhundert, mit dem er sich auf eine aufregende Reise durch den Palast und die turbulente Geschichte Russlands begibt. Während der Marquis und der Filmer die prachtvollen Korridore und Salons erkunden, sind sie Zeugen erstaunlicher Szenen: Peter der Grosse peitscht seine Generäle aus; Katharina die Grosse hetzt durch die Flure; die Familie des letzten Zaren sitzt unbeirrt von der anrollenden Revolution am Tisch und diniert; hunderte Paare tanzen einen letzten Walzer im Zarenpalast.

Der Filmer hinterfragt die wechselvolle Vergangenheit seines Landes und dessen Beziehungen zum heutigen Europa. Die Ermitage wird zur Russischen Arche, die auf liebevolle Weise die Kunst und Geschichte ihres Landes bewahrt, bis die Welt bessere Tage sieht. «Ich habe den Schnitt satt, ich will die Echtzeit auf die Leinwand bringen», hat sich der Russe Alexander Sokurow gesagt, der früher immer wieder als Spross des grossen Meisters Andrej Tarkowski betrachtet wurde. Mit «Russian Ark» erfüllt er sich auf alle Fälle einen uralten Kinotraum, den manch ein Filmschaffender schon träumte: Das Drehen eines Spielfilmes in einer einzigen Einstellung. Es ist der erste Film, der Filmgeschichte, der das schafft, der Grund dafür ist vor allem in der Technik zu suchen, die es bisher verunmöglichte. Hitchcock beispielsweise hat für seinen Spielfilm in vermeintlich einer Einstellung alle zehn Minuten die Filmkassette auswechseln müssen und dadurch nie die angestrebte Kontinuität erreicht.


Alexander Sokurow stand nun die digitale Technik zur Verfügung und eine spezielle Konstruktion von doppelter Harddisk, die 90 Minuten bewegter Bilder zu fassen vermochte. Und mit Tilman Büttner ein experimentier-freudiger Kameramann, der die schon rein körperlich grosse Herausforderung wagte. Und das Resultat besticht: In einer einzigen Einstellung reisen wird durch die Gänge und Hallen der St. Petersburger Ermitage, tauchen ein in die Gemäldesammlung genauso wie in die russische Geschichte, bewegen uns atemlos durch 35 Säle des Palastes, in dem sich 867 Schauspieler und 1000 Statisten, drei Orchester an einem Tag zusammenfanden nach sieben Monaten trockenen Proben. Sokurows Film ist mit seinem einzigartigen Sog ein unbekanntes Erlebnis, ein Muss für Filmliebhabende, Kunstmenschen und Russlandbegeisterte.

 

http://www.imdb.com/title/tt0318034/

   

Das siebente Siegel

Das siebente Siegel


19.Juni 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Ingmar Bergmann
Mit: Gunnar Björnstrand, Bengt Ekerot, Nils Poppe, Max von Sydow, Bibi Andersson

 

Der nordische Kreuzritter Antonius Blok (Max von Sydow) kehrt in seine Heimat zurück. Allerdings wäre jeder Gedanke an die Stimmung in Kevin Costner´s Robin Hood ein Vergleich von Aliens mit Star Wars. 
Denn in Norwegen, exzellent fotografiert in düsteren Bildern, wütet die Pest, es herrscht der Tod. Und dieser Tod (Gunnar Björnstrand) empfängt Blok auch gleich am Strand und bedeutet ihm, daß seine Zeit gekommen ist. Blok jedoch erwirkt sich eine letzte Frist, indem er den Tod zum Schachspiel auffordert.
So beginnt ein Irrzug durch das verwüstete Land: Blok und sein zynischer Knappe Jörn (Bengt Ekerot) begegnen Gauklern, Hexenverbrennern und immer wieder dem Tod in einer eindringlichen Allegorie über Sinn und Unsinn menschlicher - und Gottes - Existenz. Absolut sehenswertes Meisterwerk für Freunde anspruchsvoller Filme!

 

http://www.imdb.de/title/tt0050976/

   

Whisky

Whisky


10.Juli 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Drehbuch und Regie: Pablo Stoll & Juan-Pablo Rebella
Mit: Andres Pazos, Mirella Pascual, Jorge Bolani, Daniel Hendler, Ana Katz

 

Der 60-jährige Jacobo, Inhaber einer Sockenfabrik in Montevideo, lebt seit dem Tod seiner Mutter alleine. Sein einziger Besitz ist die heruntergekommene Fabrik. Marta ist für ihn viel mehr als nur eine qualifizierte Angestellte, sie ist praktisch seine rechte Hand: Versucht sie doch regelmässig, Probleme vor Jacobo fern zu halten. Über die Jahre hinweg ist zwischen den beiden eine gewisse Abhängigkeit entstanden. Als sich sein jüngerer Bruder Herman meldet, er würde zur Grabsteinsetzung für die verstorbene Mutter aus Brasilien anreisen, gibt Jacobo Marta als seine Ehefrau aus. Er tut dies, um mit seinem jüngeren Bruder gleichzuziehen. Denn Herman ist erfolgreich, leitet in Brasilien eine gut gehende Strumpffabrik und hat Frau und Kinder. Marta sieht Jacobos Bitte sich als seine Ehefrau auszugeben als Beweis dafür, dass sie mehr ist, als nur seine Angestellte. Herman, der wegen der Pflege der kranken Mutter seinem Bruder gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, lädt Jacobo und Marta zu einem Ausflug ans Meer ein. Dabei verändert sich die Beziehung zwischen den dreien.

 

http://www.imdb.de/title/tt0331370/

 

 

   

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