Filmarchiv hans bach Lichtspiele

Schwarze Katze, weisser Kater

Schwarze Katze, weisser Kater


6.Juni 20054, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Emir Kusturica
Kamera: Thierry Arbogast
Schnitt: Svetolik Mika Zajc, Mirjana Kicović

 

Matko lebte bisher vom Schwarzhandel mit den Russen. Ein grosser Coup soll ihm auf einen Schlag alle Geldsorgen nehmen, doch er wird hereingelegt und verliert alles. Jetzt kann ihn nur noch eine arrangierte Hochzeit seines Sohnes mit der Tochter des Gangsters Dadan retten. Doch das Brautpaar ist nicht begeistert von der Aussicht.

 

http://www.imdb.de/title/tt0118843/

 

 

 

Spur der Steine

Spur der Steine


30.Juli 2004, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Frank Beyer
Kamera: Günter Marczinkowsky
Mit: Manfred Krug, Krystyna Stypulkowska, Eberhard Esche, Johannes Wieke, Walter Richter-Reinick, Hans-Peter Minetti

 

Frank Beyers „Spur der Steine" ist der vielleicht aufschlußreichste und aufregendste Film über den „Frühling" in der DDR in den 60er Jahren. Respektlos, frech, voller Witz und Engagement. Gleich nach der Uraufführung 1966 verschwand er aus den Kinos, weil er angeblich ein verzerrtes Bild der SED lieferte, und der Rolle, die die Partei bei der Entwicklung des Sozialismus spielte.
„Spur der Steine" erzählt von Hannes Balla, dem Boß einer Zimmermanns-Brigade auf der Großbaustelle Schkona. Von Kati Klee, einer jungen Ingenieurin, die sich in der Männergesellschaft auf dem Bau behaupten muß. Und Erfahrungen machen muß, wie sie für die 60-er Jahre nicht ganz untypisch (auch bei uns) waren.

 

http://www.imdb.de/title/tt0061017/

   

Waking Ned Divine

Waking Ned Divine


3.Oktober 2004, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Kirk Jones 
Mit: Ian Bannen, David Kelly, Fionnula Flanagan, Susan Lynch

 

"Eine wunderbare, spitzbübische Komödie. Wenn Sie dieser Film nicht zum Lachen bringt, sind Sie selber schuld." (L.A. Times)
Jackie O'Sullivan hat schon wieder nicht im Lotto gewonnen. Aber der Glückliche, der diesen Samstag alle sieben Zahlen erraten hat, stammt aus seiner Heimatgemeinde Tullymore in Südirland. Gemeinsam mit seinem Freund Michael O'Sullivan macht er sich auf die Suche nach dem Gewinner. Und so finden die beiden Rentner heraus, daß der alte Fischer Ned Devine das große Los gezogen - und vor Freude das Zeitliche gesegnet hat. Aber wäre es nicht schade, das ganze Geld an die Lottogesellschaft zurückgehen zu lassen? Gegen den Widerstand seiner Frau und unter dem skeptischen Blick seines Freundes Michael meldet Jackie das Los kurzerhand bei der Lotteriegesellschaft an. Jetzt muß nur noch der Vertreter der National Lottery überzeugt werden . . .
Warmherzig, sarkastisch und frech erzählt das Spielfilmdebut von Kirk Jones diese Geschichte, verbindet wunderbare Cinemascope-Bilder Irlands mit der Musik Shaun Daveys und läßt den Darstellern breiten Raum für ihr Können. Ian Bannen als Jackie O'Shea und David Kelly als Michael O'Sullivan nützen dies für die bewegendste, witzigste und action-reichste Leistung ihrer Karriere. "Ihr vollkommenes Zusammenspiel und das jungenhafte Vergnügen an ihrem Part lassen Lemmon und Matthau vor Neid erblassen."

 

(USA Today)

 

http://www.imdb.com/title/tt0166396/

   

Himalaya

Himalaya


24.Oktober 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Eric Valli
Kamera: Jean Paul Meurisse, Eric Guichard
Mit: Thilen Londup, Lhakpa Tsamchoe, Gurgon Kyap, Karma Tensing Nyama Lama, Karma Wangiel

 

Das Leben auf 5000 Metern Höhe in einem abgelegenen Dorf im Himalaya ist nicht sonderlich abwechslungsreich. Der alte Tinlé weigert sich, dem jungen Karma eine Yak-Karawane zu überlassen. Denn er gibt Karma - bei dem Namen kein Wunder - die Schuld am Tod seines Sohnes. Doch Karma setzt sich gegen den alten Schamanen durch... 

Das Spielfilmdebüt von Dokumentarfilmer und Fotograf Eric Valli zeigt zwischen Drama und Komödie eine archaische, tibetische Gesellschaft jenseits der Zivilisation, in der schließlich ein Zweikampf entbrennt, der fast schon wie ein Duell im Western wirkt. Ein wunderbarer Abenteuerfilm jenseits der üblichen Konventionen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0210727/

   

Dead Man

Dead Man


14.November 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Jim Jarmusch
Kamera: Robby Müller
Schnitt: Jay Rabinowitz
Mit: Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen, Michael Wincott, John Hurt, Alfred Molina, Robert Mitchum, Mili Vital, Iggy Pop

 

Ein junger Mann im karierten Anzug fährt für sein letztes Geld von Cleveland aus nach Machine, einem Ort an der Westküste der USA. Dergestalt die amerikanische Siedlerbewegung nachvollziehend, verschlägt es William Blake (Johnny Depp), den Karierten, bis zur Endstation. In Machine soll er als Buchhalter angestellt werden, doch Fabrikbesitzer Dickinson (Robert Mitchum) empfängt ihn mit einer Flinte und verspottet seinen Anzug als "clown-suit". Wie die Linien auf Blakes Anzugtuch kreuzen sich sein Weg und der Thels (Mili Avital). (Karos sind für Jarmusch ein Leitmotiv seit der ersten Version von "Coffee and Cigarettes". Die in dieser Hinsicht bemerkenswerteste Garderobe war bisher Roberto Benigni in "Down by Law" beschieden - nachdem er seine geliebte Nicoletta getroffen hatte.)
Blake und seine plötzliche Gefährtin verbindet unvermittelt der Pistolenschuß eines Eifersüchtigen, zufällig Dickinsons Sohn. Sie stirbt daran, Blake schleppt sich im folgenden - von derselben Kugel getroffen - seinem Tod entgegen. (Wie eine Sicherheitsnadel hielt ein Schuß die Episoden von "Mystery Train" zusammen, und der Japaner Jun kommentierte den Pistolenknall: "This is America." Dito in "Dead Man": So antwortet Blakes Geliebte auf seine Frage, warum sie einen Revolver unter dem Kopfkissen versteckt halte.) Weil Blake in Notwehr den Sohn Dickinsons erschießt, muß er, steckbrieflich gesucht, fliehen und wird von Nobody (Gary Farmer), einem von seinem Stamm verstoßenen Indianer, gepflegt und auf die Reise in den Tod vorbereitet. Nobody verkörpert keinen gewöhnlichen Indianer, er ist ein Fremder wie Jarmusch selbst. Pistolenkugeln nennt er "the white man's metal", und er ist der einzige, der William Blakes Namen mit dem englischen Dichter und Maler des 18./19. Jahrhunderts assoziiert. So müßte es einem Romantiker wie Blake in diesem "freien Land" ergehen: Er wäre ein toter Mann.


Jarmuschs Rückgriff auf William Blake offenbart sich als emblematische Figurenkonstruktion und eindeutiger Selbstkommentar. Im Werk des tief religiösen Frühromantikers lassen sich Gedanken ausmachen, die - nun mit zynischem Vorzeichen - für Jarmuschs Filme grundlegend sind. Bedeutete für Blake der Sündenfall die Schnittstelle zwischen mystischer Alleinheit und egoistischem Rationalismus, karikiert Jarmusch in diesem Sinne Vereinzelung und Isolation. "Dead Man" betreibt in vielen oft zotigen Variationen Satire auf den Materialismus, der als Movens im Faustrecht der Glücksritter wirksam bleibt, bis es den letzten via k.o.-System dahingerafft hat.
Doch Jarmusch bewahrt seine Trauer, wo andere ihren Spaß aus dem Blut der Filmfiguren filtern. In "Dead Man" bleibt ein Schuß spürbar, wird Gewalt evident als das, was sie ist: eine hysterische Krankheit des Menschentiers.

 

http://www.imdb.com/title/tt0112817/

   

Herr Lehmann

Herr Lehmann


5.Dezember 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Leander Haußmann
Kamera: Frank Griebe
Schnitt: Peter R. Adam

 

Wir schreiben das Jahr 1989: Berlin-Kreuzberg SO36 ist ein kleiner Kosmos in einer riesigen Galaxie, schon das angrenzende Kreuzberg 61 ist befremdendes Ausland, Charlottenburg ein anderer Kontinent und die DDR ein fremder Planet. Kreuzberg SO36* ist der Kiez, in dem Herr Lehmann zu Hause ist. Er ist der Guru einer beschaulichen, übersichtlichen Welt voller Philosophen, Künstler, Biertrinker, Kokser, Heteros, Schwuler und anderer Lebenskünstler, die inmitten einer feindlich gesinnten Welt ihre Enklave und das Recht auf Stillstand gegen jede Form von Veränderung verteidigen. Herr Lehmann heißt eigentlich Frank, aber da er schon bald dreißig wird, nennen ihn alle nur noch »Herr Lehmann«. Doch unaufhaltsam schleichen sich Störungen in die lieb gewordenen Gewohnheiten seines Lebens: Ein aufdringlicher Hund, der Besuch seiner Eltern, die schöne Köchin Katrin, sein bester Freund Karl und ein bis dato unbekannter Kristallweizen-Trinker werden in kurzer Zeit für mehr als nur Unruhe sorgen. Während sich im Ostteil der Stadt und in der ganzen DDR große Umbrüche ankündigen, hat Herr Lehmann alle Hände voll zu tun, die an ihn herangetragenen Herausforderungen zu bewältigen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0322545/
http://www.herr-lehmann.de/

   

Beautiful People

Beautiful People


9.Januar 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie und Drehbuch: Jasmin Dizdar
Mit: Thomas Goodridge, Faruk Pruti, Tony Peters

 

Ein sturzbetrunkener Fußball-Fan landet nicht, wie geplant, beim Länderspiel in Rotterdam, sondern mitten im Kriegsgeschehen in Bosnien; in London streiten ein Serbe und ein Kroate, einst Nachbarn und gute Freunde, so heftig, dass sie sich im Krankenhaus wieder finden; nur wenige Zimmer von den beiden Streithähnen entfernt bringt eine Bosnierin ihr unerwünschtes Kind zur Welt - und tauft es auf den Namen "Chaos"; ein Ex-Basketballer läuft einer angehenden Ärztin vors Auto und findet so die Frau für's Leben . . . 
"Das (doppelte) Erwachen des Fußball-Fans im Kriegsgebiet sorgt für die komischsten Momente im Film, während der Krieg selbst hyperrealistisch inszeniert ist wie ein Drogentrip. Es ist diese Mischung aus britischem Realismus, Kusturica-Überdrehtheit und tschechischem Schelmen-Charme, die BEAUTIFUL PEOPLE so sehenswert macht."

(epd Film)


"Ein turbulentes Liebeslied . . . an London, das Chaos und die Menschlichkeit."

(New York Times)

 

http://www.imdb.com/title/tt0159272/

   

Elling - Nicht ohne meine Mutter

Elling - Nicht ohne meine Mutter


1.Februar 2009, 20:30 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Petter Næss
Kamera: Svein Krøvel
Schnitt: Inge-Liese Langfeldt

Mit: Per Christian Ellefsen, Sven Nordin

 

Romanvorlage von Ingvar Ambjørnsen sie treffend bezeichnet - in dieser liebenswert-skurrilen Geschichte über das große Abenteuer "Normalität". 
Als Zimmergenossen lernen sie einander in der psychiatrischen Einrichtung von Brøynes zuerst kennen - und später dann auch schätzen. Nach zwei Jahren im Heim sollen sie ins so genannte "reale" Leben entlassen werden. In Oslo bekommen sie eine Wohnung und den Sozialarbeiter Frank Åsli zur Seite gestellt. Nun sollen sie sich des in sie gesetzten Vertrauens als würdig erweisen - gar nicht so einfach, denn für Elling stellen das Telefonieren, das Einkaufen und überhaupt das Verlassen der Wohnung unüberwindbare Hindernisse dar. Manche wandern auf Skiern zum Südpol, andere schaffen nicht einmal den Weg quer durchs Restaurant aufs Klo . . .
Doch dann liegt am Weihnachtsabend eine Frau im Treppenhaus. Für Kjell Bjarne die Chance seines Lebens. Und Elling entdeckt unversehens seine Berufung zum anonymen Sauerkraut-Poeten "E". Nun müssen die beiden alles geben, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Und mit einem Mal ist das "reale" Leben nicht mehr ein Hindernis, sondern ein mächtiges und gewaltiges Abenteuer.
ELLING war in Norwegen der Kinoerfolg dieses Jahres. Über 800.000 Norweger - von insgesamt 4 Millionen - haben sich bislang von Elling und Kjell Bjarne bei ihrem Versuch, im "richtigen Leben" klarzukommen, mitreißen lassen.

 

http://www.imdb.com/find?s=all&q=elling

   

Zug des Lebens - Train de Vie

Zug des Lebens - Train de Vie


20.Februar 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Radu Mihaileanu
Kamera: Yorgos Arvanitis, Laurent Dailland
Schnitt: Monique Rysselinck

 

Die jüdische Bevölkerung eines rumänischen Dorfes will der drohenden Deportation durch die Deutschen dadurch entgehen, dass sie sich selbst einen Eisenbahnzug organisiert und den Verfolgern die Deportation vorspielt. Zu diesem Zweck steckt sich eine Gruppe in deutsche Uniformen, während die anderen die Rolle der Opfer übernehmen.
"Der Festivalhit lebt vom viel beschworenen jüdischen Witz ; seine Spannung erzielt er nicht allein aus seinen brenzligen Situationen, sondern auch durch die Konflikte unter den Flüchtlingen, die ihre Rollen allzu ernst nehmen. Regisseur Radu Mihaileanu hält perfekt die Balance zwischen Komik und Ernst." (Blickpunkt Film)
"Radu Mihaileanu setzt da an, wo Ernst Lubitsch und Mel Brooks aufhören. Er dreht die Spirale des Absurden immer weiter und immer höher und übertrifft darin auch Roberto Benignis KZ-Märchen 'Das Leben ist schön'. [_] Einem Nobody ist ein Meisterstück gelungen, eine Synthese aus Aufklärung und Unterhaltung, Idylle und Horror.

Henryk M. Broder, Der Spiegel

 

http://www.imdb.com/title/tt0170705/

   

Buffalo ´66

Buffalo ´66


13.März 2009, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Vincent Gallo
Kamera: Lance Acord
Schnitt: Curtiss Clayton

 

"Geh' pinkeln, bevor der Film beginnt." (Vincent Gallo)


Billy Brown wurde soeben aus dem Gefängnis entlassen. Er sucht dringend eine Toilette, und das ist nicht sein einziges Problem: Seinen Eltern hat er eine erfolgreiche Karriere und eine glückliche Ehe vorgelogen. Was bleibt ihm also übrig, als das nächstbeste junge Mädchen zu kidnappen, um sie seinen Eltern als seine Frau vorzustellen? Darüber hinaus will er an diesem Abend noch Rache an jenem Mann nehmen, der Schuld an seiner langen Haftstrafe hatte.
Vincent Gallo ist der Drehbuchautor, Hauptdarsteller und Regisseur dieser völlig durchgeknallten, romantischen Tragikomödie, die eine der größten Überraschungen des Jahres 1998 war. BUFFALO '66 wurde auf einer Unzahl von Festivals gezeigt und war einer der Höhepunkte der Viennale 1998. "Vincent Gallo ist kein aufgeblasener oder von sich selbst besoffener Möchtegern-Tarantino, sondern ein Filmemacher von Schärfe und Eigensinn: Sein Kamerastil stellt sich der üblichen Dünnflüssigkeit expressiv entgegen, und sein Humor verrät einen unbestechlichen Sinn für die Groteske des wirklichen Lebens."

(Urs Jenny, Der Spiegel)


"Auf jeden Fall ist es eine der schönsten Liebesgeschichten des Jahres, inspiriert vom harten, nervösen Realismus John Cassavetes', vom bitterbösen Surrealismus Luis Buñuels und den rosaroten Kitschträumen des Hollywoodkinos. Wo sich andere Regie-Newcomer in platten Zitaten leerlaufen, hat Vincent Gallo mit BUFFALO '66 seinen ganz eigenen 'Ort der Wahrheit' gefunden."

(Tip Berlin)

 

http://www.imdb.com/title/tt0118789/

   

Nosferatu

Nosferatu


3.April 2005, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau.
Kamera: Fritz Arno Wagner, Günther Krampf

 

Im Auftrag eines Häusermaklers reist der jungverheiratete Hutter in die Karpaten. Er schließt einen Hausvertrag mit dem Vampir Orlok, der daraufhin nach Deutschland reist, die Pest bringt und erst durch ein Liebesopfer von Hutters reiner Frau vernichtet wird. Filmmagier Murnau ("Tabu") inszenierte das Grauen über die verworrene Zeit der Weimarer Republik in Gestalt des Vampirs als subtiles Kammerspiel des Terrors.

 

http://www.imdb.de/title/tt0013442/

   

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